Sabine Grudda

ist Fotografin, Grafikdesignerin, Malerin – ist Künstlerin.
Seit 1992 ist die gebürtige Westfälin in München zuhause und mit den Menschen hier eng verbunden. Im eigenen Viertel ebenso wie auf Reisen findet sie die Motive für ihre Kunst, lässt sie sich durch die Begegnung mit den Menschen, der Natur und urbanen Szenerien inspirieren.
Mit ihrer Kamera entdeckt Sabine Grudda faszinierende Details in Landschaften, hebt alltägliche Szenen aus der Normalität heraus und betont das Einzigartige an ihnen. Die Dynamik eines Wasserstrudels, die Mystik eines aschegrauen, bis auf die Baumstümpfe verbrannten Waldstücks, die greifbare Einsamkeit, die grelle, regennasse Leuchtreklamen ausstrahlen – Bilder, die vertraut sind und die durch Sabine Gruddas Kamera betrachtet in einem völlig anderen Licht erscheinen.

 

Ihre Porträts sind Momentaufnahmen, die den Bruchteil einer Sekunde im Leben des Fotografierten festhalten, seine Mimik, seine Gestik jedoch in einer Weise zeigen, die mehr von ihm offenbart als nur die glatte Oberfläche. Es ist eine Handhaltung, ein zärtlicher Blick, es sind die hochgezogene Augenbraue oder die straff gespannten Schultern: Ein Augenblick nur, und dennoch werden Emotionen, werden Wesenszüge des Porträtierten sichtbar.
Durch die Bearbeitung am Computer oder mit Pinsel und Farbe setzt Grudda Akzente, die diese intuitiv festgehaltenen Aspekte betonen. Ihre Bilder zeigen Emotionen, sie spiegeln die Energie des Porträtierten, sie charakterisieren ihn.
Denjenigen, der sie betrachtet, berühren sie tief.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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